ERICH KÄSTNER: „DIE 13 MONATE“ &
FANNY HENSEL-MENDELSSOHN: „DAS JAHR“

ein musikalisch-literarischer Spaziergang durchs Jahr
gespielt und gelesen von Wolfgang Nieß

Der 1955 erschienene Gedichtzyklus „Die 13 Monate“ gilt als eines der romantischsten und idyllischsten Werke Erich Kästners und ist und zugleich sein letzter Gedichtband. Kästner selbst erklärt im Vorwort, er schreibe die Gedichte als „ein Großstädter für Großstädter“, der sich auf die Schönheit des Kreislaufs der Jahreszeiten und der Natur besinnen wolle. Er widmete jedem Monat ein Gedicht und stellt nach dem Dezembergedicht die spannende Frage:
„Wie sähe er aus, der 13. Monat von Zwölfen?“ - Die Antwort ist typisch Kästner.
Kästners Lebensgefährtin Luiselotte Enderle charakterisiert diese Gedichte als „Lyrik voll Schönheit, Duft und Innigkeit und überhaucht von der Wehmut, die viele Werke Kästners atmen.“
1841, über hundert Jahre vor Kästners Gedichten entstand der Klavierzyklus „Das Jahr“ von Fanny Hensel-Mendelssohn, der Schwester von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Dieses Meisterwerk, in dem die Monate musikalisch dargestellt werden, ist erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt worden und hat inzwischen – zu Recht! – einen festen Platz im Konzertsaal gefunden.
Spazieren Sie mit einem bunten Wechselspiel zwischen Kästners Gedichten und der virtuosen romantischen Klaviermusik von Fanny Hensel-Mendelssohn angeregt durchs Jahr!

 

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